Ocean Colour Scene

Gegründet 1989 in Birmingham, ordnet sich Ocean Colour Scene zunächst in den britischen Baggy- und Indie-Kontext der frühen 1990er Jahre ein, bevor die Band ihr Songwriting auf direkteren Rock umstellte, der von Britpop, Bluesrock und englischer Soulmusik geprägt ist. Der Kern der Band formierte sich um Simon Fowler, Steve Cradock, Oscar Harrison und Bassist Damon Minchella, der später durch Dan Sealey und anschließend Raymond Meade ersetzt wurde. Nach dem Debütalbum Ocean Colour Scene (1992) änderte sich die Entwicklung der Gruppe Mitte des Jahrzehnts dank Verbindungen zur Szene um Paul Weller — mit dem Steve Cradock regelmäßig spielte und auf dessen Platten auch Simon Fowler zu hören ist — sowie einer Tournee mit Oasis 1995. In der Britpop-Welle etablierten sich Ocean Colour Scene mit Moseley Shoals (1996), Marchin’ Already (1997) und One from the Modern (1999), Alben, in denen die Band melodische Refrains, klare Gitarren, geschmeidige Rhythmen und einen deutlich mod-geprägten Einfluss vereint. Die weitere Diskografie, von Mechanical Wonder (2001) über North Atlantic Drift (2003), A Hyperactive Workout for the Flying Squad (2005), On the Leyline (2007), Saturday (2010) bis Painting (2013), zeigt eine Band, die einer kompakten Song-Rock-Form treu geblieben ist — zwischen Pub-Rock-Energie, dezenten psychedelischen Einsprengseln und einem bewusst übernommenen Sixties-Erbe. Ocean Colour Scene tourt seither regelmäßig im Vereinigten Königreich.

kommende Veranstaltungen 22

Rock N Roll Circus - Madness
Konzert

Rock N Roll Circus - Madness

  • So., August 23
  • Earlham Park
  • Madness, The Wailers, Ocean Colour Scene, The Selecter, David Rodigan
Ocean Colour Scene
Konzert

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Konzert

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