Drowning Pool
Gegründet 1996 in Dallas, Texas, formte sich Drowning Pool um den Kern C.J. Pierce (Gitarre), Mike Luce (Schlagzeug) und Stevie Benton (Bass) und ist geprägt von mehreren Sängerwechseln. Dave Williams, der 1999 zur Band stieß, verlieh ihr mit dem Album Sinner (2001) die erste klare Identität; darauf befindet sich „Bodies“, der Song, der Drowning Pool Anfang der 2000er in der amerikanischen Metal‑Szene etablierte – zwischen Nu Metal, Alternative Metal, Hard Rock und Post‑Grunge. Auf Bühnen wie dem Ozzfest und neben Bands wie Sevendust, Kittie oder (hed) p.e. unterwegs, erlebte die Band 2002 den Tod Williams’ und setzte ihre Arbeit mit Jason Jones auf Desensitized (2004) fort, dann mit Ryan McCombs auf Full Circle (2007) und Drowning Pool (2010), später mit Jasen Moreno auf Resilience (2013), Hellelujah (2016) und Strike a Nerve (2022). Der Sound von Drowning Pool bleibt auf schwere Riffs, direkte Refrains und eine konstante Spannung zwischen rhythmischer Aggression und eingängigen Rock‑Formaten fokussiert. Seit 2023 ist Ryan McCombs als Sänger zurück und führt die Aktivität einer Band fort, die ihrem klanglichen Fundament treu geblieben ist, obwohl der Frontmann regelmäßig wechselte.
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