Billy Ocean
Als Leslie Sebastian Charles in Fyzabad, Trinidad und Tobago, geboren und als Kind in Romford im Osten Londons ansässig, entwickelte Billy Ocean ein Repertoire an der Schnittstelle von R&B, Soul, Pop und karibischen Reggae-Elementen. Nach seinen Anfängen auf der Londoner Szene Ende der 1960er Jahre, vor allem in lokalen Bands und Clubs, wo er sang und zugleich als Schneider arbeitete, nahm Billy Ocean Anfang der 1970er seine ersten Titel auf, bevor er 1976 mit „Love Really Hurts Without You“ und 1977 mit „Red Light Spells Danger“ durchbrach. Zu seiner Diskografie aus dieser ersten Phase gehören Billy Ocean (1976), City Limit (1980), Nights (Feel Like Getting Down) (1981) und Inner Feelings (1982). Mitte der 1980er markierte einen zweiten Wendepunkt mit Suddenly (1984), getragen von „Caribbean Queen (No More Love on the Run)“, gefolgt von Love Zone (1986) und Tear Down These Walls (1988), in denen seine geschmeidige, warme Stimme in einer Pop‑Soul‑Musik mit ausgefeilten Refrains, R&B‑Grooves und stärker synthetischen Arrangements zur Geltung kommt. Billy Ocean nahm 1985 an Live Aid teil, sang zudem 1984 auf Scott Walkers Climate of Hunter und setzte seine Karriere mit Time to Move On (1993), Because I Love You (2009), Here You Are (2013) und One World (2020) fort, wobei er weiterhin live aktiv ist.
kommende Veranstaltungen 12
Billy Ocean with very special guest Marti Pellow
- Do., Juli 9
- Cardiff Castle
- Billy Ocean, Marti Pellow
Billy Ocean with very special guest Marti Pellow
- So., Juli 12
- The Piece Hall
- Billy Ocean, Marti Pellow
Latitude Festival 2026 - Saturday Day Ticket
- Sa., Juli 25
- Henham Park
- Teddy Swims, Tom Odell, Wet Leg, Billy Ocean, Getdown Services, Westside Cowboy, Just Mustard, Maria Somerville
vergangene Veranstaltungen 2
| Juni 21 |
|
| Juni 20 |
|