The Divine Comedy

Projekt unter Leitung des nordirischen Songwriters Neil Hannon: The Divine Comedy entstand Ende der 1980er Jahre in Enniskillen, Nordirland, und etablierte sich nach und nach als Kammerpop‑Band, die klassische Orchestrierung, britischen Pop und dezente Ironie verbindet. Nach dem Debütalbum Fanfare for the Comic Muse (1990) schärfte die Band ihre Identität mit Liberation (1993) und Promenade (1994), auf denen Streicharrangements, Klavier, literarische Anspielungen und eine Vorliebe für erzählerische Songs zusammentreffen. Casanova (1996) und Fin de Siècle (1998) verankerten The Divine Comedy in der britischen Poplandschaft der Britpop‑Ära, wobei ein orchestraler und theatralischer Zugang beibehalten wurde. In den 2000er Jahren erkundeten Regeneration (2001), Absent Friends (2004) und Victory for the Comic Muse (2006) nacheinander einen härteren Rocksound respektive eine Rückkehr zu ausgearbeiteten Arrangements, bevor Bang Goes the Knighthood (2010), Foreverland (2016) und Office Politics (2019) das Gemisch aus milder Gesellschaftssatire, Alltagsbeobachtung und melancholischen Melodien fortführten. Live basiert The Divine Comedy auf Neil Hannon, der von variierend besetzten Musikern begleitet wird — vom klassischen Bandformat bis zu Streichensembles — und tritt in kleinen Clubs, auf Festivals sowie in punktuellen Kooperationen für britisches Fernsehen und Film auf.

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David Gray, The Divine Comedy
Konzert

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David Gray
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David Gray

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