The Dear Hunter
Entstanden um den Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalisten Casey Crescenzo in Providence, Rhode Island, nahm The Dear Hunter 2005 zunächst als Soloprojekt Gestalt an, bevor es zu einer vollwertigen Band wurde. Aus der amerikanischen Alternative-Szene hervorgegangen, nachdem Crescenzo The Receiving End of Sirens verlassen hatte, entwickelte The Dear Hunter eine Songwriting-Ästhetik, die Progressive Rock, Art Rock, Indie Rock, orchestralen Pop und auf den frühen Aufnahmen Spuren von Post-Hardcore verbindet. Die Laufbahn der Band baut weitgehend auf der konzeptuellen Acts-Reihe auf, begonnen mit Act I: The Lake South, The River North (2006), fortgeführt mit Act II: The Meaning of, and All Things Regarding Ms. Leading (2007) und Act III: Life and Death (2009). The Dear Hunter erweiterte anschließend sein Spektrum mit The Color Spectrum (2011), einem Projekt mit vielfältigen stilistischen Paletten, und mit Migrant (2013), einem weniger erzählerischen Album. Die Band kehrte zu ihrem ursprünglichen Zyklus mit Act IV: Rebirth in Reprise (2015) und Act V: Hymns with the Devil in Confessional (2016) zurück, bevor sie mit Antimai (2022) ein weiteres fiktives Universum eröffnete. Bei The Dear Hunter wechseln sich Songstrukturen im Pop-Format, Kammerarrangements, symphonische Steigerungen und Tempowechsel ab, stets mit einem ausgeprägten Sinn für musikalische Erzählung.
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| März 7, 2014 |
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