Sophie Ellis-Bextor
Aus der Londoner Szene der späten 1990er hervorgegangen, fiel Sophie Ellis-Bextor zunächst als Sängerin der Indie-Band Theaudience auf, bevor sie eine Solo-Karriere mit Fokus auf Pop und Dance einschlug. Geboren 1979 in London, vollzog sie den Wechsel vom Indie zu einer Nu-Disco- und Dance-Pop-Ästhetik durch die Zusammenarbeit mit dem italienischen Produzenten Spiller auf dem Single-Hit «Groovejet (If This Ain’t Love)» (2000), der sie nachhaltig in der europäischen Clublandschaft verankerte. Ihr Debütalbum «Read My Lips» (2001), gefolgt von «Shoot from the Hip» (2003) und «Trip the Light Fantastic» (2007), zeigte eine Mischung aus elektronischer Popmusik, Disco und New-Wave-Einflüssen, getragen von melodisch direkter Songwriting. Mit «Make a Scene» (2011) und der Zusammenarbeit mit Armin van Buuren auf «Not Giving Up on Love» hielt sie die Verbindung zur Clubkultur, öffnete sich aber zugleich einem stärker mainstream-orientierten Sound. Ab «Wanderlust» (2014) und «Familia» (2016) nahm ihre Musik eine orchestralere, songwriter-orientierte Wendung und integrierte Elemente aus Folk, Baroque-Pop und organischerer Instrumentierung. Das Album «The Song Diaries» (2019) überarbeitete ihr Repertoire in orchestralen Versionen, während «Songs from the Kitchen Disco» (2020) die während der Pandemie gestreamten Hauskonzerte fortführte. Mit «Hana» (2023) setzt Sophie Ellis-Bextor ihre Erkundung einer Poppalette fort, in der Dancefloor-Erbe und atmosphärischere Arrangements nebeneinander bestehen.
kommende Veranstaltungen 3
Palace Bowl presents - Grace Jones
- Fr., Juli 31
- Crystal Palace Bowl
- Sophie Ellis-Bextor, Soul II Soul, Grace Jones, SOPHIE GREY.
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