SiM

2004 in der Region Shonan in der Präfektur Kanagawa in Japan gegründet, setzte sich SiM (Abkürzung für Silence iz Mine) in der japanischen Loud-Rock-Szene mit einer kompakten Mischung aus Metalcore, Nu Metal und Alternative Rock durch, durchzogen von Elementen aus Ska-Punk, Reggae-Rock, Dub und Hip-Hop. Um den Sänger MAH formierte sich die heutige Quartettschreibung 2009 mit SHOW-HATE an der Gitarre, SIN am Bass und GODRi am Schlagzeug. Nach dem Debütalbum Silence iz Mine (2008) schärfte SiM seine Identität auf Seeds of Hope (2011) und erweiterte sein Publikum mit Pandora (2013) und The Beautiful People (2016), auf denen das Songwriting zwischen schweren Riffs, synkopierten Rhythmen und melodischeren Refrains wechselt. SiM trat sowohl in japanischen Rock-Zirkeln als auch auf großen Bühnen vom Budokan bis zur Yokohama Arena auf, teilte die Bühne mit Gruppen wie Coldrain oder One OK Rock und spielte international, unter anderem beim Ozzfest meets Knotfest in den USA. Die Band setzte diese Entwicklung mit Thank God, There Are Hundreds of Ways to Kill Enemies (2020), der EP Beware (2022) und Playdead (2023) fort. Zudem erreichte SiM ein größeres Publikum mit 'The Rumbling' (2022) und 'Under the Tree' (2023), zwei Titeln, die mit dem Anime Attack on Titan verbunden sind.

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