Social Distortion
Gegründet Ende der 1970er in Fullerton, Kalifornien, ging Social Distortion aus der Punk‑Szene von Orange County um Sänger und Gitarrist Mike Ness hervor; zu den ursprünglichen Mitgliedern gehörte unter anderem Dennis Danell. Zunächst mit dem aggressiven Punk der Westküste verbunden, entwickelte die Band schnell eine eigene Identität, die Punk, klassischen Rock’n’Roll, Rockabilly, Country und Blues‑Einflüsse vereinte. Das Debütalbum „Mommy’s Little Monster“ (1983) fängt die rohe Energie von Social Distortion ein, bevor es zu einer Unterbrechung durch Ness’ Suchterkrankungen und Inhaftierung kam. Die Rückkehr mit „Prison Bound“ (1988) brachte eine stärkere Roots‑Note und Themen wie Erlösung und verschlissene Lebenswege. Die Alben „Social Distortion“ (1990), „Somewhere Between Heaven and Hell“ (1992) und „White Light, White Heat, White Trash“ (1996) etablierten diese Mischung aus Punk, klassischem Rock und erzählerischen Liedern, die im amerikanischen Alltag verwurzelt sind. Nach dem Tod von Dennis Danell im Jahr 2000 reorganisierte sich Social Distortion um Mike Ness und Musiker wie Jonny Wickersham und veröffentlichte „Sex, Love and Rock ’n’ Roll“ (2004) sowie „Hard Times and Nursery Rhymes“ (2011), auf denen die Band die rockigen Roots‑ und Heartland‑Färbungen verstärkte, dabei aber verzerrte Gitarren und eine direkte, melodische Songstruktur beibehielt, die live in den USA und Europa regelmäßig verteidigt wird.
kommende Veranstaltungen 6
Ottawa Bluesfest
- Do., Juli 16
- LeBreton Flats
- Lord Huron, Royel Otis, Lucy Dacus, Dope Lemon, Social Distortion, Thee Sinseers, Billy Bragg, Jamie Webster
vergangene Veranstaltungen 2
| Juni 16 |
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| Juni 29, 2022 |
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