Razorlight

Razorlight entstand 2002 in London um Sänger und Gitarrist Johnny Borrell. Die Band gehört zur britischen Indie-Rock-Welle der frühen 2000er mit einem direkten, nervösen und melodischen Gitarrensound an der Schnittstelle von Garage Rock, Post-Punk-Revival und sehr britischem Pop-Songwriting. Die Besetzung nahm mit dem schwedischen Gitarristen Björn Ågren und dem Bassisten Carl Dalemo Gestalt an, ehe Schlagzeuger Andy Burrows dazukam – jene Formation, die ihre prägendsten Jahre prägte. Razorlight machte zunächst auf der Londoner Szene auf sich aufmerksam und veröffentlichte Up All Night (2004), Razorlight (2006) und Slipway Fires (2008), drei Alben getragen von Songs wie 'Golden Touch', 'Somewhere Else', 'In the Morning', 'America' und 'Wire to Wire'. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Personalwechsel, während Johnny Borrell über lange Zeit das einzige konstante Mitglied blieb. Nach einer Trennung 2014 nahm die Band ab 2017 ihre Aktivitäten wieder auf und veröffentlichte 2018 Olympus Sleeping. Die Rückkehr von Borrell, Ågren, Dalemo und Burrows 2021 stellte die Dynamik des Quartetts wieder in den Vordergrund, bevor 2024 Planet Nowhere erschien.

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Rock n Roll Circus - James
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