Peaches

Ursprünglich aus Toronto, Kanada, stammt Peaches, geboren als Merrill Nisker 1966. Anfang der 1990er Jahre entwickelte sie zunächst ein Rock‑ und Folkprojekt unter ihrem bürgerlichen Namen, bevor sie sich einer radikaleren elektronischen Ästhetik zuwandte. Der Umzug nach Berlin Ende des Jahrzehnts markierte einen Wendepunkt: Es entstand ein electroclash‑Sound, der minimalistische Rhythmen, raue Synthesizer, Punk‑Erbe und Einflüsse aus dem Hip‑Hop verband, getragen von direkten Texten über Geschlecht, Körper und Sexualität. Das erste Album unter dem Namen Peaches, The Teaches of Peaches, erschien 2000, gefolgt von Fatherfucker (2003), Impeach My Bush (2006), I Feel Cream (2009) und Rub (2015) – allesamt Fortführungen eines Schaffens zwischen unmittelbarer elektronischer Popmusik, Club‑Energie und performativen Formaten. Gelegentliche Kollaborationen, etwa mit Gonzales oder Iggy Pop, begleiten diese Entwicklung, ebenso wie eine regelmäßige Präsenz auf alternativen Bühnen in Europa und Nordamerika. Neben der Musik entwickelt Peaches auch szenische und audiovisuelle Projekte, namentlich das Stück und der Film Peaches Does Herself, die ihr Interesse an hybriden Formen zwischen Konzert, Theater und Performancekunst vertiefen.

kommende Veranstaltungen 6

The Rise and Fall of Ziggy Stardust
Konzert

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Peaches
Konzert

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La Route du Rock Été 2026 - Le Fort de Saint-Père
Party

La Route du Rock Été 2026 - Le Fort de Saint-Père

  • vom Do., August 13 bis So., August 16
  • Fort de Saint Père
  • Fontaines D.C., Kurt Vile, Elias Rønnenfelt, Baxter Dury, Smerz, Peaches, Dry Cleaning, Friko, Darkside, SPRINTS, Cate le Bon, Horsegirl, CIEL, chest.

vergangene Veranstaltungen 18

Mai 15
Mai 6
Mai 5
Apr. 30
Apr. 28