Incognito
Entstanden auf der britischen Brit-Funk-Szene Ende der 1970er Jahre, formierte sich Incognito 1979 in London um den Gitarristen und Produzenten Jean-Paul „Bluey“ Maunick, der als Kind aus Mosambik über Mauritius gekommen war, und den Bassisten Paul „Tubbs“ Williams. Die Band machte sich zunächst im Jazz-Funk mit dem 1981 erschienenen Album „Jazz Funk“ einen Namen, bevor sie Anfang der 1990er Jahre durch die Wiederbelebung auf dem Label Talkin’ Loud und durch die Alben „Inside Life“ (1991), „Tribes, Vibes and Scribes“ (1992) und „Positivity“ (1993) eine zentrale Rolle in der britischen Acid-Jazz-Bewegung einnahm. Als von Bluey geleitetes Kollektiv mit wechselnder Besetzung kombiniert Incognito instrumentale Stücke und gesungene Songs, lädt regelmäßig verschiedene Sängerinnen und Sänger wie Maysa Leak oder Jocelyn Brown ein und bringt zahlreiche Musiker aus Londons Jazz-, Soul- und Funkszene zusammen. Der Sound von Incognito zeichnet sich durch dichte Jazz-Funk-Grooves, melodische Bläserarrangements und soulig gesungene Harmonien aus, mit Ausflügen in Pop und R&B. Live sehr präsent, hat Incognito über die Jahrzehnte eine umfangreiche Diskographie aufgebaut, darunter „100° and Rising“ (1995), „Beneath the Surface“ (1996), „Tales from the Beach“ (2008) und „Surreal“ (2012), die die Band im internationalen Acid-Jazz-Umfeld nachhaltig verankern.
kommende Veranstaltungen 1
NN North Sea Jazz Festival - Zaterdag Dagkaart
- Sa., Juli 11
- Rotterdam Ahoy
- Charlie Puth, Burna Boy, Thundercat, Adekunle Gold, Joy Crookes, Hajaj, Robert Glasper, Alex Isley, Pat Metheny, Estrella Morente, Incognito, Selah Sue, Julian Lage, Bill Frisell, Cécile Mclorin Salvant, Marcus Miller, Kiefer, Nils Petter Molvær, Christian McBride, Kenny Barron, Sun Ra & His Arkestra, Miguel Zenón
vergangene Veranstaltungen 6
| Mai 8 |
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| Nov. 21, 2019 |
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| Juli 19, 2018 |
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| Mai 21, 2016 |
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| Mai 20, 2016 |
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