Ed Harcourt

Geboren in Wimbledon im Südwesten Londons, entwickelt Ed Harcourt seit Anfang der 2000er-Jahre ein Songwriting, das zwischen Chamber Pop, Indie-Pop und Folk-Rock angesiedelt ist, mit einer Vorliebe für Klaviermelodien, Streicharrangements und oft düstere, nicht aber pathetische Atmosphären. Nach einem Zwischenstopp in der Band Snug in den 1990er-Jahren begann er seine Solokarriere mit der EP Maplewood (2000) und veröffentlichte 2001 sein Debütalbum Here Be Monsters, das sein eigenes Universum etablierte und für den Mercury Prize nominiert wurde. Seine weitere Diskographie — von From Every Sphere (2003) und Strangers (2004) bis The Beautiful Lie (2006), Lustre (2010), Back into the Woods (2013), Furnaces (2016), Beyond the End (2018), Monochrome to Colour (2020) und El Magnifico (2024) — zeigt eine kontinuierliche Entwicklung zwischen orchestralen Balladen, Chamber Pop, gedämpftem Rock und reduzierten Formaten. Parallel zu seinen Alben arbeitet Ed Harcourt als Autor, Komponist und Produzent für andere Künstler, darunter Sophie Ellis-Bextor und Paloma Faith, schreibt Filmmusik und stand bereits mit Marianne Faithfull, Patti Smith und The Libertines auf der Bühne. Bei Ed Harcourt bleiben Gesang, Klavier und ein sehr erzählerisches Songwriting das Zentrum einer Musik, die in der Form klassisch ist, aber gegenüber zeitgenössischen Klangtexturen offen bleibt.

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The Afghan Whigs
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The Afghan Whigs

  • So., September 20
  • The Palais
  • The Afghan Whigs, Ed Harcourt
The Afghan Whigs
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The Afghan Whigs

  • Sa., September 26
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  • The Afghan Whigs, Ed Harcourt

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Nov. 3, 2024