Marco Mendoza

Geboren 1963 in San Diego, Kalifornien, hat Marco Mendoza seit Ende der 1980er Jahre eine Laufbahn als Bassist und Sänger aufgebaut, die sich über Hard Rock, Heavy Metal, Funk und Jazzfusion erstreckt. Seine professionelle Karriere begann mit Bill Ward auf dem Album Along the Way (1990), gefolgt von Stationen bei Blue Murder und mehreren Einsätzen bei Thin Lizzy in den 1990er und 2000er Jahren. Anschließend spielte Mendoza mit Ted Nugent, arbeitete im Umfeld von David Coverdale mit und ist auf dem Whitesnake-Livealbum Live... in the Still of the Night (2006) zu hören. Sein Spiel ist im Rock verwurzelt, zeichnet sich jedoch durch eine geschmeidige, groovige Herangehensweise aus, die ihn auch in unterschiedlichere Kontexte führte — von Dolores O’Riordan bis zu Derek Sherinian — sowie in ein Fusion-Register mit dem Projekt Mendoza Heredia Neto. Parallel zu seinen Tätigkeiten als Sideman veröffentlichte Marco Mendoza mehrere Soloalben, darunter Live for Tomorrow (2007), Casa Mendoza (2010), Viva La Rock (2018) und Take It To The Limit (2022). Zudem war er Mitglied von Black Star Riders, The Dead Daisies und später der Gruppe Iconic, was seine regelmäßige Präsenz auf internationalen Rockbühnen bestätigt.

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