Chris Difford
Geboren in Greenwich im Südosten Londons, tauchte Chris Difford Mitte der 1970er Jahre als Gründungsmitglied von Squeeze auf, einer englischen Band, die Poprock, New Wave und sehr erzählerisches Popsongwriting verbindet. Im Duo mit Glenn Tilbrook konzentrierte sich Chris Difford vor allem auf die Texte, die im Alltag Großbritanniens verwurzelt sind und durch soziale Beobachtung, urbane Details und eine subtile Ironie geprägt werden – hörbar in Songs wie Up the Junction, Cool for Cats, Tempted oder Black Coffee in Bed. Nach der ersten Trennung von Squeeze Anfang der 1980er Jahre arbeitete er weiter als Autor für andere Künstler, unter anderem Jools Holland, Elvis Costello und Wet Wet Wet, und veröffentlichte 1984 gemeinsam mit Tilbrook das Album Difford & Tilbrook. Anschließend verfolgte Chris Difford eine reduzierte Solokarriere zwischen akustischer Popmusik, leichter Folk und intimem Songwriting mit Alben wie I Didn’t Get Where I Am (2002), South East Side Story (2006), The Last Temptation of Chris (2008), Cashmere If You Can (2011), Fancy Pants (mit Boo Hewerdine, 2016), Let’s Be Combe Avenue (2017), Pants (2018) und 50 Years (2025), parallel zu den regelmäßigen Wiedervereinigungen von Squeeze.
kommende Veranstaltungen 2
Chris Difford: An Intimate Evening with the Co-Founder of Squeeze
- Sa., Juni 5, 2027
- The 1865
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