Matthew Good

Geboren 1971 in Burnaby, British Columbia, etablierte sich Matthew Good Anfang der 1990er Jahre in der kanadischen Rockszene, zunächst als Sänger und Hauptsongwriter der in Vancouver ansässigen Matthew Good Band. Mit dieser Alternative-Rock- und Post-Grunge-Band war er Teil der nordamerikanischen Rockwelle Ende der 1990er Jahre mit Alben wie 'Last of the Ghetto Astronauts' (1995), 'Underdogs' (1997), 'Beautiful Midnight' (1999) und 'The Audio of Being' (2001). Nach der Auflösung der Band setzte Matthew Good seine Solokarriere fort; sein Songwriting blieb dabei zentral und behandelte sowohl Gesellschaftskritik als auch intimere Themen. Alben wie 'Avalanche' (2003), 'White Light Rock & Roll Review' (2004), 'Hospital Music' (2007), 'Vancouver' (2009), 'Lights of Endangered Species' (2011), 'Arrows of Desire' (2013), 'Chaotic Neutral' (2015), 'Something Like a Storm' (2017) und 'Moving Walls' (2020) halten ihn in einem rock- und indiegeprägten Register, geprägt von melodischen Gitarren, teils atmosphärischen Klangbildern und einem vordergründigen Gesang. Auf kanadischen und nordamerikanischen Bühnen sehr präsent, entwickelte Matthew Good im Lauf der Jahre eine Ästhetik, in der Alternative Rock den Rahmen für erzählerisches, oft politisches Songwriting bietet, aufmerksam für soziale Spannungen und Fragen der psychischen Gesundheit.

kommende Veranstaltungen 1

vergangene Veranstaltungen 3

Mai 30
Mai 29
Mai 28