Dominic Miller

Geboren in Hurlingham im Buenos-Aires-Bezirk ist Dominic Miller ein britischer Gitarrist, dessen Werdegang Rock, Pop, Jazz und klassische Musik in einem nüchternen und melodischen Stil verbindet. Zwischen London, an der Guildhall School of Music, und Boston mit einem Zwischenstopp an der Berklee, begann Dominic Miller schon sehr jung zu spielen und festigte sich in den 1980er Jahren als Live- und Studiomusiker, insbesondere mit World Party, King Swamp, The Pretenders, Phil Collins, Paul Young oder Level 42. Seit 1990 begleitet Dominic Miller Sting in Konzerten und im Studio, eine dauerhafte Zusammenarbeit, die auch zur gemeinsamen Songwriting von Shape of My Heart führte. Parallel entwickelt Dominic Miller ein persönliches Schaffen, wobei die Akustik eine zentrale Rolle zukommt, von First Touch (1995) und Second Nature (1999) bis Third World (2005), November (2010), 5th House (2012), Silent Light (2017), Absinthe (2019) und Vagabond (2023). Sein Spiel legt Wert auf Nuancen, klare Linien und Überschneidungen zwischen Folk, Kammerjazz, lateinamerikanischen Rhythmen und klassischem Repertoire, wie Shapes (2004) ebenfalls zeigt. In Südfrankreich ansässig, tritt Dominic Miller sowohl solo als auch in kleinen Formationen auf, in Kontexten, in denen gemeinsames Zuhören und die Präzision des Klangs eine zentrale Rolle spielen.

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