Lila-May
Geboren in Île-de-France im Val-d’Oise und wohnhaft in der Nähe von Angers, entwickelt Lila-May schon früh eine Englischsprachige Schreibweise, die sich sowohl von der aktuellen Popmusik, dem Vokaljazz als auch von der Welt der amerikanischen Musicals speist. Noch in der Oberstufe, als ihre ersten Titel entstanden, formt Lila-May ihre Songs mit ihrem Bruder in einem handwerklich geprägten Umfeld, zwischen Originalkompositionen und Covers, mit einem Ansatz, der eine lockere Phrasierung, Pop-Melodien und Referenzen an Standards mischt. Ihr Aufstieg erfolgt zunächst über soziale Netzwerke, wo ihre Videos rasch Aufmerksamkeit erregen, bevor die Singles "Ain't Going Anywhere", "History Repeating" und danach "Bring It Back" erscheinen. Ihre erste EP Out Of Time legt die Grundlagen dieser Ästhetik in einem Gleichgewicht zwischen Jazz-Erbe, zeitgenössischem Pop und einer sehr frontalen vokalen Interpretation, wobei auch eine Neuinterpretation von "Dream a Little Dream of Me" enthalten ist. Die oft genannten Einflüsse rund um Lila-May reichen von Billie Eilish, Sabrina Carpenter und Laufey bis Elvis Presley, Ray Charles oder Frank Sinatra—eine Kreuzung, die ein Repertoire erhellt, in dem Sinn für Standards, aktuelle Produktion und persönliches Schreiben zusammenleben. Ein Album, Before I Blink, ist für 2026 angekündigt.
Kommende Veranstaltungen 1
Jovin Webb, Lila-May
- Sa., Oktober 17
- L'Odéon, Tremblay-en-France, Frankreich
- Lila-May, Jovin Webb