Scooter
Ausgebildet in Hamburg im Jahr 1993 reiht Scooter sich in die Kontinuität der ersten Aktivitäten von H. P. Baxxter und Rick J. Jordan ein, die zuvor durch das Synthpop-Projekt Celebrate the Nun gingen, bevor sie einen Sound entwickelten, der sich um Rave, Techno, Happy Hardcore und Eurodance zentriert. Die Band hat sich um eine erkennbare Formel strukturiert, bestehend aus schnellen Rhythmen, sehr direkten Refrains, Samples und Baxxters stakkatoartiger Artikulation, mit einer regelmäßigen Weiterentwicklung zu Produktionen, die näher am Hardcore Techno, Jumpstyle oder einem festlicheren Dance liegen, je nach Zeitraum. Bereits Mitte der 1990er Jahre reiht Scooter Titel wie "Hyper Hyper", "Move Your Ass!", "Friends" oder "Fire" aneinander und bestätigt anschließend seinen Platz auf europäischen Bühnen mit "How Much Is the Fish?", "Ramp! (The Logical Song)", "Nessaja" und "Maria (I Like It Loud)". Der Werdegang der Band ist auch von mehreren Besetzungswechseln rund um Baxxter geprägt, insbesondere Ferris Bueller, Axel Coon, Jay Frog, Michael Simon, Phil Speiser und danach Sebastian Schilde. In seiner Discografie hat Scooter unter anderem ... and the Beat Goes On! im Jahr 1995, Our Happy Hardcore im Jahr 1996, The Stadium Techno Experience im Jahr 2003, Jumping All Over the World im Jahr 2007, God Save the Rave im Jahr 2021 und Open Your Mind and Your Trousers im Jahr 2024 veröffentlicht. Noch immer aktiv vereint Scooter heute H. P. Baxxter, Jay Frog, Marc Blou und Jens Thele.
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| Nov. 27, 2018 |
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