Naomi Sharon

Geboren in Rotterdam bewegt sich Naomi Sharon zwischen zeitgenössischem R&B, Neo-Soul, Downtempo und Sophisti-Pop; ihr Songwriting ist intim ausgerichtet und ihre Stücke zeichnen sich durch gedämpfte Atmosphären aus. Als Tochter eines Vaters von Curaçao und einer niederländischen Mutter wächst sie in einem musikaffinen familiären Umfeld auf. Sie besucht die Academy of Theatre and Dance, bricht die Ausbildung jedoch ab, um im Musicaltheater zu arbeiten, unter anderem in Produktionen wie The Lion King und Dream Girls. Nach einigen Coveraufnahmen Anfang der 2010er und einem Auftritt bei The Voice of Holland 2016 startet sie ihre Solokarriere mit der Single The Moon (2019), gefolgt von Breeze, die die Aufmerksamkeit von Drake erregte. 2023 unterschreibt sie bei OVO Sound als das erste weibliche Signing des Labels und veröffentlicht ihr Debütalbum Obsidian (2023). Ihre Musik vereint tiefe Gesangslinien, reduzierte Produktion und Einflüsse von Alternative R&B bis zu ambienten Texturen, mit gelegentlichen Afropop- oder hispanischen Einschlägen. Auf der Obsidian Tour präsentierte sie dieses Repertoire live in Europa und Nordamerika, bevor sie 2024 mit Singles wie Nothing Sweeter weitermachte.

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