Charley Crockett

Charley Crockett, 1984 in San Benito, Texas, geboren, wuchs zwischen Südtexas, Dallas und Louisiana auf, wo er sich als Musiker auf der Straße und in kleinen Clubs formte. Er entwickelte ein Repertoire an der Schnittstelle von traditionellem Country, Blues, Rhythm and Blues und Americana, mit einer ausgeprägten Vorliebe für langsame Balladen, Honky‑Tonk und Neuinterpretationen alter Standards. Nach Jahren des Reisens und informeller Auftritte veröffentlichte er 2015 sein Debütalbum „A Stolen Jewel“, gefolgt von „In the Night“ (2016), das ihn in ein stärker strukturiertes Tourneeumfeld in den Vereinigten Staaten brachte. Im Wechsel zwischen Eigenkompositionen und Neubearbeitungen von Klassikern erschienen anschließend „Lil G.L.’s Honky Tonk Jubilee“ (2017), „Lonesome as a Shadow“ (2018), „The Valley“ (2019) und „Welcome to Hard Times“ (2020), bevor 2021 „10 for Slim: Charley Crockett Sings James Hand“ und „Music City USA“ folgten. In der zeitgenössischen amerikanischen Countryszene fest etabliert, setzte Charley Crockett 2022 mit „The Man from Waco“ fort und stärkte 2023 mit „Live from the Ryman“ seine Live‑Präsenz, wobei er einer von der populären Musik des amerikanischen Südens inspirierten Ästhetik treu blieb.

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