M Huncho

Aus Nordwest-London stammend und afghanischer Herkunft, hat M Huncho seit dem späten 2010er-Jahren einen britischen Rapstil entwickelt, der zwischen Trap, gesungenen Melodien und geschmeidigen Flows liegt, mit oft introspektiven Texten und Produktionen, die dunkel, luftig oder sehr rhythmisch sein können. Auf sich aufmerksam machte er 2017 mit seiner Mad About Bars-Session, bevor er noch im selben Jahr die EP Get Out und 2018 48 Hours veröffentlichte. Diese erste Phase legte die Grundlage für einen persönlichen Stil an der Schnittstelle von Rap und Melodie, verwurzelt in der Londoner Szene, aber offen für breitere Einflüsse. Weiter ging es mit den Mixtapes Utopia (2019) und Huncholini the 1st (2020) sowie dem gemeinsamen Projekt DNA mit Nafe Smallz, ebenfalls 2020 erschienen. M Huncho arbeitete danach mehrfach mit Künstlern wie Headie One, D-Block Europe, Unknown T, Potter Payper, Yxng Bane, Gazo und Jul zusammen, was ihn sowohl in der UK-Rap-Szene als auch international positionierte. Seine Diskografie umfasst außerdem die Alben Chasing Euphoria (2022) und My Neighbours Don’t Know (2023), gefolgt von 36 Hours mit Potter Payper (2024) und U2opia (2025), die eine Formel aus trapiger Dunkelheit, gesungenen Refrains und urbaner Erzählung fortsetzen.

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Colors: Tones of London
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