LUNA

Geboren 2002 in Vilshofen, Bayern, entwickelte die Sängerin LUNA, mit bürgerlichem Namen Alina Striedl, ihre ersten Songs während der Schulzeit und veröffentlichte sie in den sozialen Medien, noch bevor es offizielle Releases gab. Mit dem melancholischen Titel „Verlierer“ gelang ihr 2020 schnell der Einstieg in die deutsche Poplandschaft; der Song zeichnet sich durch introspektive Texte und klare, reduzierte Melodien aus. 2020 schloss sich LUNA dem Label Treppenhaus an, das von der Sängerin LEA gegründet wurde; 2021 nahm sie mit ihr die Single „Küsse wie Gift“ auf, die an „Blau“ anschließt, einen weiteren Titel, der im selben Jahr erschien. Ihr musikalisches Universum bleibt auf deutschsprachige Popmusik mit eher intimistischen Atmosphären fokussiert und befasst sich mit Liebesbeziehungen, persönlichen Zweifeln und emotionaler Verletzlichkeit. Anschließend intensivierte LUNA ihre Kollaborationen, unter anderem mit Dikka („Glücklich“, 2022), Katja Krasavice („Neonlights“, 2023) und Mark Forster („Eine Stunde Schlaf“, 2024), wodurch sie auf unterschiedlichen Bühnen zwischen Mainstream‑Pop, Rap und radiotauglichen Formaten präsent ist. Für den besten Newcomer erhielt sie 2021 eine 1LIVE Krone und außerdem den Preis „Durchbruch des Jahres“ bei den New Music Awards. Diese Etappen fasste LUNA 2024 in ihrem Debütstudioalbum „25/8“ zusammen, dem mehrere Singles wie „Normal“, „Vergessen“ und „Was wäre wenn“ vorausgingen.

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