Ashley McBryde

Geboren 1983 in Waldron und aufgewachsen in Mammoth Spring im ländlichen Arkansas, hat sich Ashley McBryde im Laufe der Jahre als unverwechselbare Stimme der amerikanischen Countrymusik etabliert, zwischen erzählerischem Songwriting, südlicher Verwurzelung und rockiger Energie. Ab 2007 in Nashville ansässig, spielte sie in zahlreichen Bars und bei Open‑Mic‑Abenden, veröffentlichte 2006 ein selbstbetiteltes Debütalbum und 2011 'Elsebound', die die Grundlage für einen Stil mit traditioneller Country‑Note, Americana‑Einflüssen und elektrischerer Gitarre legten. Entdeckt in der Music‑Row‑Szene, unterschrieb sie bei Warner Music Nashville und brachte 2018 'Girl Going Nowhere' heraus, ein Album mit Texten über Kleinstadtbiografien, intime Brüche und alltägliche Details. Es folgten 'Never Will' (2020) und das kollektive, konzeptuelle Projekt 'Ashley McBryde Presents: Lindeville' (2022), das um wiederkehrende Figuren aufgebaut ist, bevor sie 2023 mit dem direkteren, gitarrenbetonteren 'The Devil I Know' zurückkehrte. Seit 2022 Mitglied des Grand Ole Opry, tourt Ashley McBryde weiterhin intensiv in den USA und Europa und wechselt dabei zwischen Clubkonzerten, Festivals und Auftritten auf großen Country‑Bühnen.

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