Rose Betts

Geboren in Chipperfield im Hertfordshire und zu Beginn ihrer Laufbahn nach London gezogen, entwickelt Rose Betts eine Singer-Songwriter-Schreibweise, die Pop, Folk und keltische Anklänge in einem oft reduzierten Format vereint, mit Fokus auf Stimme und sehr direkten Melodien. Zunächst war Rose Betts 2011 auf einem Titel von Nikola Kodjabashia mit der mazedonischen Band Foltin zu hören, bevor sie ab 2016 eigene Veröffentlichungen startete, darunter die Single Orange Trees und die EP The Stars Look Down. Ihr Schaffen weitete sich anschließend in Richtung alternative Popmusik und Filmmusik aus, mit einer Zusammenarbeit an Bazzi’s Young & Alive im Jahr 2020 und einer Coverversion von Song to the Siren, die 2021 für den Soundtrack von Zack Snyder’s Justice League ausgewählt wurde. Parallel dazu gewann sie online an Sichtbarkeit durch Driving Myself Home, das 2022 auf TikTok weit verbreitet wurde, und später durch Irish Eyes (2023). Ihre Diskographie fokussiert sich auf das Album White Orchids (2022), gefolgt von There Is No Ship (2025), wobei das intime, erzählerische Songwriting im Mittelpunkt bleibt. 2024 wechselte Rose Betts zu Nettwerk und wirkte außerdem am Soundtrack von Rebel Moon – Part Two: The Scargiver zusammen mit Junkie XL mit, was eine Entwicklung zwischen Indie-Pop, modernem Folk und Filmmusik bestätigt.

kommende Veranstaltungen 2

Edinburgh Summer Sessions - Heather on the Hill
Konzert

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Once in a Blue Moon Festival (Friday). Rose Betts, The White Buffalo, The Brothers Comatose
Konzert

Once in a Blue Moon Festival (Friday). Rose Betts, The White Buffalo, The Brothers Comatose

  • Fr., September 4
  • Zuiderparktheater
  • Rose Betts, The White Buffalo, The Brothers Comatose