hey, nothing
Mit Sitz in Atlanta vereinen hey, nothing eine emo-folk-Schreibweise, die sparsame Akustik, melodische Spannung und trockenen Humor mit Texten über Angst, Trauer und den brutalen Übergang ins Erwachsenwerden verbindet. Beide Musiker waren bei ihrem Auftauchen noch sehr jung und haben ein Duoformat entwickelt, das auf der Nähe der Stimmen und einer direkten Erzählweise beruht, mit Stücken, die zwischen fragiler Folk-Ästhetik und dichteren Ausbrüchen pendeln. hey, nothing gewinnt mit der EP Maine (2024), geschrieben in einer Hütte in Maine, an neuer Dimension, in der das Duo eine sehr direkte Art des Erzählens verfeinert. Auf 33° setzt sich hey, nothing mit Trauer in einer stärker komponierten Erzählform auseinander, während die Single „Waiting Room“ diesen Pfad fortführt und sich auf Angst und emotionale Verletzlichkeit konzentriert. Die Entwicklung von hey, nothing ist in der amerikanischen Indie-Szene verankert, mit Konzerten unter eigenem Namen und für 2025 angekündigten Auftritten bei Festivals wie Bonnaroo, Lollapalooza, Hinterland und Austin City Limits.