Sophie May

Im Süden Londons ansässig und ursprünglich aus East Dulwich stammend, entwickelt Sophie May ein Singer-Songwriter-Schaffen, das von Folk-Pop, Indie-Folk und zurückhaltender Indie-Pop geprägt ist, mit Fokus auf Stimme, Gitarre und stark erzählerische Texte. Sophie May begann in Londoner Pubs zu spielen, wurde während der Lockdowns durch kurze online geteilte Songausschnitte aufmerksam und veröffentlichte 2022 ihre ersten Singles, darunter „With the Band“, gefolgt von der EP „You Do Not Have to Be Good“ im selben Jahr. Ihre Bühnentätigkeit verzeichnet seitdem einen Aufschwung: Vorgruppen für Matt Maltese, Inhaler, Ocean Alley, Sarah Kinsley oder Spector sowie Auftritte bei Festivals wie Barn on the Farm, Live at Leeds, The Great Escape, Latitude, Liverpool Sound City und Reeperbahn. 2023 erschien die EP „Worst Thoughts in the World“, an der unter anderem Fred Macpherson mitwirkte, gefolgt vom Mini-Album „Half Songs“. 2024 folgte die EP „Deep Sea Creatures“, eingeleitet von den Singles „No More Birthdays“ und „Tiny Dictator“, Letztere inspiriert von ihrer Erfahrung mit Zwangsstörungen, sowie „Brian Cox“ und „Just Want You“. Bei Sophie May bewegen sich die Lieder zwischen Offenbarung, Beobachtung und gedämpften Melodien, mit einer Vorliebe für dezente Arrangements und zurückhaltende Refrains.

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Sept. 3, 2024