Daya
Geboren 1998 in Pittsburgh, USA, entwickelt Grace Martine Tandon schon früh ein modernes Popprojekt unter dem Namen Daya, das radiotaugliche Songs mit elektronischen Klängen verbindet. Ausgebildet in Klavier, Gesang und Songwriting, fällt Daya bereits in ihrer Jugend in ihrer Heimatstadt auf, bevor sie in Los Angeles ihre ersten Titel unterschreibt. Die Veröffentlichung der Single „Hide Away“ im Jahr 2015 öffnet ihr die Türen zur Mainstream-Popwelt und führt noch im selben Jahr zu einem ersten, gleichnamigen EP, schlicht betitelt „Daya“. 2016 erscheint das Album „Sit Still, Look Pretty“, das ein Repertoire aus Pop und Electropop etabliert – klare Stimme und eingängige Refrains, die sowohl für Radios als auch für Festivalbühnen konzipiert sind. Parallel dazu tritt Daya auch in der populären elektronischen Musikszene hervor, etwa durch ihre Mitwirkung am Titel „Don’t Let Me Down“ von The Chainsmokers und durch Zusammenarbeiten mit Dance- und EDM-Produzenten, die ihre Präsenz auf internationalen Pop- und Clubbühnen stärken. Die weitere Diskografie führt über das EP „The Difference“ (2019) bis hin zu „In Between Dreams“ (2022), auf dem die Künstlerin eine persönlichere Schreibleistung entwickelt, mit Mid‑Tempo-Arrangements, melodischer Electro-Pop-Produktion und einem stärkeren Fokus auf introspektive Texte.
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| Apr. 24 |
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