KOKOROKO
Das in London beheimatete Afrobeat-Kollektiv KOKOROKO vereint mehrere Instrumentalisten der britischen Jazzszene um die Trompeterin Sheila Maurice-Grey. Mitte der 2010er-Jahre entstanden im lebendigen Umfeld von Clubs und Jam-Sessions im Süden Londons, entwickelte das Ensemble eine Musik, in der Blechbläser dominieren, getragen von Rhythmen, die vom nigerianischen Afrobeat, westafrikanischem Highlife und einem improvisationsbasierten Jazz inspiriert sind. Aufmerksamkeit erregte die Formation 2018 mit dem instrumentalen Stück „Abusey Junction“, das auf der Kompilation „We Out Here“ des Labels Brownswood Recordings erschien und eine neue Generation Londoner Musiker hervorhob. Ein gleichnamiges EP erschien 2019, ebenfalls bei Brownswood, und etablierte einen Klang, der langsame melodische Linien, chorale Bläsersektionen und Gitarren mit afro-inspirierten Akzenten verbindet. Das 2022 veröffentlichte Album „Could We Be More“ führt diese Ästhetik fort, öffnet die Arrangements stärker für Gesang, Soul-Einflüsse und kontemplativere Stimmungen, bewahrt dabei jedoch die kollektive und tanzbare Dimension ihrer Live-Kompositionen.
kommende Veranstaltungen 2
NN North Sea Jazz Festival - Vrijdag Dagkaart
- Fr., Juli 10
- Rotterdam Ahoy
- Sienna Spiro, Jalen Ngonda, Diana Krall, Bilal, The Isley Brothers, The Roots, Asaf Avidan, Jon Batiste, Robert Glasper, LA LOM, KOKOROKO, Snarky Puppy, Metropole Orkest, Esperanza Spalding, Cécile Mclorin Salvant, Joshua Redman, Chris Potter, Gonzalo Rubalcaba, Kenny Barron, Eric Harland, Vijay Iyer, Gallowstreet, Wadada Leo Smith, Grace Bowers & The Hodge Podge, Yuri Honing, Steve Coleman
vergangene Veranstaltungen 4
| Juni 21 |
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| Nov. 7, 2025 |
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| Nov. 19, 2024 | |
| Nov. 17, 2024 |
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