SKYND
Im Schnittpunkt von Dark Electro, Industrial und einer poppigen, gothisch gefärbten Ästhetik entwickelt SKYND ein konzeptuelles Projekt, das sich auf kriminalistische Meldungen und True‑Crime‑Fälle konzentriert. Das in Australien beheimatete Projekt steht im Zentrum der Sängerin SKYND und eines Produzenten, der unter dem Pseudonym Father auftritt, und schafft ein visuelles wie klangliches Universum, in dem jeder Titel den Namen einer Akte oder einer Person trägt, die mit realen Straftaten in Verbindung steht. SKYNDs Texte nähern sich diesen Erzählungen in einem narrativen Stil, gestützt von schweren elektronischen Rhythmen, filmischen Atmosphären und einer Stimme, die als dramatisches Element der Klangkulisse bearbeitet wird. Die Diskographie ist als Reihe konzeptueller EPs strukturiert — „Chapter I“ (2018), „Chapter II“ (2019) und „Chapter III“ (2021) —, die Stücke versammeln, die von stark beachteten Fällen inspiriert sind. Gelegentlich kooperiert SKYND mit Künstlern aus Metal‑ und Alternativ‑Szenen, darunter Jonathan Davis von Korn auf dem Titel „Gary Heidnik“ und der Rapper Bill $Aber auf „Edmund Kemper“, womit die Verbindung zwischen Metal‑Kultur, industrieller Ästhetik und True‑Crime‑Bildsprache, die das Projekt auch auf der Bühne und in seinen Clips ausbreitet, weitergeführt wird.
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| Apr. 18 |
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| Nov. 24, 2023 |
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