Virginie Hocq
Geboren 1975 in Nivelles, Belgien, hat Virginie Hocq eine Laufbahn zwischen Humor, Theater, Kino und Fernsehen aufgebaut. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Académie de Braine‑l’Alleud und anschließend am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo sie einen ersten Preis in Komödie erhielt. Nach ersten Auftritten in Café‑Theatern und beim Magic Land Théâtre etablierte sie sich im Gebiet des Solotheaters mit Dis oui! (1999), gefolgt von Qui a dit faible? (2003), C’est tout moi (2005) sowie später Pas d’inquiétude, Sur le fil (2014) und Ou presque (2020). Ihre Arbeit vereint Schauspiel, Rhythmusgefühl und eine Figurenvielfalt in einer beobachtenden Komik, die von Improvisation getragen wird — die sie auch in Ligawettbewerben in Belgien praktizierte. Parallel dazu verfolgt sie eine beständige Karriere vor der Kamera mit Filmrollen in Un fil à la patte von Michel Deville (2005), La Liste de mes envies (2014), Mystère à Saint‑Tropez und Barbaque (2021) sowie Fernsehrollen in Vive la colo!, Vaugand, Meurtres dans le Morvan und seit 2024 in Flair de famille. Am Theater spielte sie außerdem in Les Monologues du vagin, Treize à table und L’Amour chez les autres (2024) und unterzeichnet 2025 gemeinsam mit Jean‑Marc Victor eine Adaption von Orgueil et Préjugés... ou presque.
Kommende Veranstaltungen 2
Vergangene Veranstaltungen 1
| Okt. 6, 2024 |
|