Sofie Royer

Geboren 1991 in Kalifornien als Tochter iranischer und österreichischer Eltern, studierte Sofie Royer Violine und Bratsche am Konservatorium in Wien, bevor sie eine Laufbahn zwischen Wien, New York, London und Los Angeles entwickelte. Sofie Royers Musik bewegt sich zwischen Pop und Synth-Pop; ihre melodische Songschreibung verbindet zugängliche Formen, ungewöhnliche Tonalitäten und Bezüge zur visuellen Kultur ebenso wie zu den Wiener Bühnentraditionen. Vor ihren Soloveröffentlichungen arbeitete sie bei Boiler Room in der kreativen Leitung und Entwicklung, war Resident bei NTS Radio und kooperierte mit dem Label Stones Throw, wo sie 2016 auch die Compilation Sofie’s SOS Tape veröffentlichte. Anschließend brachte sie die Alben Cult Survivor (2020), Harlequin (2022) und Young-Girl Forever (2024) heraus — drei Platten, die eine zugleich stilisierte und intime Popmusik fortführen, durchzogen von europäischen und amerikanischen Einflüssen. Zu ihrem Werdegang gehören zudem Kollaborationen mit MISS WORLD, Onoe Caponoe und Speckman sowie ein Gastauftritt auf Toro y Moi’s Album Mahal (2022). Parallel zur Musik hat Sofie Royer eine Praxis in den Bildenden Künsten entwickelt und Philosophie, Psychologie sowie Englisch in Wien studiert.

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Dez. 13, 2024
vom Juni 2, 2023 bis Juni 4, 2023
Dez. 14, 2022