Christophe Monniot
Geboren in Caen im Jahr 1970 hat Christophe Monniot sich in der französischen Jazzszene durch eine Laufbahn etabliert, in der Schreiben, Improvisation und die Vorliebe für unübliche Formen gemeinsam voranschreiten. Zunächst am Trompete, dann am Saxophon am Conservatoire de Caen ausgebildet, bevor ein Aufenthalt am Conservatoire national supérieur de musique de Paris und Musikwissenschaftsstudien in Rouen, entwickelt Christophe Monniot eine Sprache, die im zeitgenössischen Jazz verwurzelt ist, mit einem wichtigen Raum für improvisierte Musik, Timbre-Abweichungen und oblique Strukturen. Er spielt überwiegend Alt- und Baritonsaxophon und erregt Aufsehen mit Tous Dehors von Laurent Dehors; danach innerhalb der Campagnie des musiques à ouïr mit Rémi Sciuto und Denis Charolles, einem Trio, in dem Humor, Schreiben und formale Freiheit aufeinandertreffen. Man trifft ihn auch bei Daniel Humair, Stéphan Oliva, Patrice Caratini, Fred Pallem oder im Orchestre national de jazz unter Leitung von Paolo Damiani zwischen 2000 und 2002. Parallel dazu leitet Monniot mehrere eigene Projekte wie Monio Mania, Ozone mit Emil Spányi oder Station Mir mit Didier Ithursarry und Guillaume Roy. Seine Diskografie unter eigenem Namen oder als Leader umfasst unter anderem Princesse fragile (2001), Ozone SM (2006), This Is C’est La Vie (2010), Station Mir (2012), Une nouvelle terre (2017), Jericho Sinfonia (2018) und Six Migrant Pieces (2023).
Kommende Veranstaltungen 1
Ozone invite Marc Ducret autour de la Nativité d'Olivier Messiaen
- Fr., Dezember 11
- Le Triton, Les Lilas, Frankreich
- Marc Ducret, Christophe Monniot
Vergangene Veranstaltungen 4
| März 29, 2025 |
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| Juni 29, 2024 |
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| Feb. 16, 2024 |
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| Dez. 1, 2022 |
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