Dino Lenny

Aus der italienischen elektronischen Szene stammend, hat Dino Lenny seit den 1990er Jahren eine Laufbahn zwischen Club-House, Electro, Trance und elektronischer Popmusik mit New-Wave-Anklängen aufgebaut. Als DJ, Sänger, Produzent und Leiter des Labels Frenetica spielte Dino Lenny in zahlreichen europäischen Clubs wie Space, Amnesia, Goa, The Egg oder Ministry of Sound, bevor er sich vermehrt Remixes und Kollaborationen mit INXS, Planet Funk, Underworld, The Housemartins und Scissor Sisters zuwandte. 1999 war Dino Lenny im Projekt Atlantis ITA zusammen mit Michele Guidi für den Track "In The Next Life" zu hören, eine Neuinterpretation von "So Get Up", die auf dem Soundtrack des Films Sorted enthalten ist. Ab Mitte der 2000er Jahre rückt Dino Lennys Stimme zunehmend in den Vordergrund in Stücken, in denen poporientiertes Songwriting auf Dancefloor-Codices trifft. Die Single "Feels Like Home", 2007 veröffentlicht mit Meck und produziert mit Simon Duffy, markiert diese Entwicklung und diente später als Grundlage für das Mashup "Feels Like a Prayer", das Madonna auf der Sticky & Sweet-Tour verwendete. Zwischen Produktionen, Remixes und Gesangsprojekten verbindet Dino Lenny eine Vorliebe für direkte Formate, elektronische Texturen und einen zurückhaltenden vokalen Anspruch, oft an der Schnittstelle zwischen Song und Club.

kommende Veranstaltungen 1

Core x Tomorrowland
Party

Core x Tomorrowland

  • vom Fr., Juli 17 bis So., Juli 26
  • De Schorre
  • Mall Grab, Antdot, Malugi, HAAi, Modeselektor, Sasha, Benwal, Avalon Emerson, Dino Lenny, LAMMER, Betical, Young Marco, Sally C, Ineffekt, Sedef Adasï, John Noseda, Kamma, The Blessed Madonna, Job Jobse, Ben UFO, Bibi Seck, Fais Le Beau, Helena Lauwaert