ZSK

1997 in Göttingen gegründet und später in Berlin ansässig, bewegt sich ZSK musikalisch zwischen Skatepunk, Punkrock, Melodic Hardcore und Hardcore Punk. Die Texte sind überwiegend auf Deutsch, teils auf Englisch und thematisieren Antifaschismus, Polizeigewalt, soziale Ungleichheit und politisches Engagement. ZSK machte sich zunächst in alternativen Jugendzentren, Squats und bei Skateboard-Veranstaltungen einen Namen und erweiterte dann rasch sein Publikum in der deutschen und europäischen Punkszene. Nach den frühen Veröffentlichungen Riot Radio (2002), From Protest to Resistance (2004) und Discontent Hearts and Gasoline (2006) löste sich die Band 2007 auf, nahm aber 2011 mit dem Schlagzeuger Matthias die Tätigkeit wieder auf. In der zweiten Phase erschienen Herz für die Sache (2013), Hallo Hoffnung (2018), Ende der Welt (2021) und HassLiebe (2023). Im Laufe der Jahre teilte ZSK die Bühne mit Bands wie Anti-Flag, Bad Religion, Die Toten Hosen und Donots, blieb dabei jedoch der Punk-, Hardcore- und Aktivistenszene verbunden. Die Bandgeschichte ist zudem mit der Mitte der 2000er gestarteten, ausdrücklich antifaschistischen Initiative Kein Bock auf Nazis verknüpft.

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Nov. 29, 2024