Une touche d'optimisme

Entstanden in Juvignac bei Montpellier auf Initiative von Evan Braci und Clément Guy im Herbst 2004, bewegt sich Une touche d’optimisme in einer Tradition französischer Chansons, in der der Text im Mittelpunkt steht. Die Arrangements sind überwiegend akustisch und verbinden Gruppenenergie, eingängige Melodien und erzählerische Aufmerksamkeit. Die Formation, die inzwischen aus sechs Musikern besteht, nennt unter anderem Jacques Brel, Mano Solo, La Rue Kétanou und Les Ogres de Barback als Bezugspunkte, was ein Repertoire erklärt, das soziale Chronik, Porträts und intimere Lieder mischt. Une touche d’optimisme baute seinen Werdegang vor allem auf der Bühne auf, mit mehreren Hundert Konzerten in Frankreich und gemeinsamen Auftritten mit Gruppen wie La Rue Kétanou, Debout sur le Zinc oder Têtes Raides. Die Diskographie umfasst Quelques grammes de bonheur (2007), En avant pour demain (2010), Le Dernier des grands rois (2013), Entendez la rumeur (2017), D’aussi loin que je me souvienne (2021) und Partir... (2024). Im Lauf der Jahre hat die Gruppe eine sehr präsente französischsprachige Schreibweise bewahrt, getragen von einem kollektiven Spiel, das Stimme, Gitarre, Klavier, Klarinette, Bass und Schlagzeug in Dialog bringt.

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