Tshegue
In Paris entstanden aus der Begegnung zwischen Faty Sy Savanet, einer in Kinshasa geborenen Sängerin, die als Kind nach Frankreich kam, und Nicolas Dacunha, einem Musiker und Produzenten aus einem Pariser Vorort, hat sich Tshegue um einen direkten Dialog von Stimme, Rhythmus und Bühnenspannung aufgebaut. Der Name Tshegue, zugleich Faty Sy Savanets Kindheitskosewort und ein Begriff aus der Straßenkultur von Kinshasa, fasst diese doppelte Verankerung zwischen Paris und der kongolesischen Hauptstadt zusammen. Das Duo entwickelt eine Musik an der Schnittstelle von Afropunk, Garagerock und Elektronik, mit von Zentralafrika inspirierten Polyrhythmen, repetitiven Motiven und einem Gesang, der vom Sprechen zum Schreien wechselt. Zu Beginn von Bertrand Burgalat und dem Label Tricatel unterstützt, trat Tshegue Ende der 2010er-Jahre mit dem Titel „Muanapoto“ und der EP „Survivor“ hervor. Im Laufe der Konzerte bewegte sich Tshegue zwischen Rockbühnen, Festivals und eher clubartigen Kontexten, ohne eine kompakte Schreibweise aufzugeben, die von Perkussion, Trance und kurzen Formaten geprägt ist.
Kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
Vergangene Veranstaltungen 9
| vom Juni 26 bis Juni 28 |
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| Juni 6 |
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| vom Mai 22 bis Mai 25 |
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| Nov. 27, 2025 |
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| Okt. 23, 2025 |
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