Trobar de Morte

Entstanden in Barcelona im Jahr 1999 um Lady Morte, begann Trobar de Morte zunächst als persönliches Projekt, bevor sich die Formation zu einer größeren Live-Besetzung entwickelte. Ihr künstlerisches Spektrum verbindet Pagan Folk, Neofolk, Darkwave und neoklassische Kompositionen mit mittelalterlichen Anklängen. Die Musik kombiniert luftige Stimmen, Perkussion, Streichinstrumente und Melodien, die von alter Musik inspiriert sind, und behandelt Themen wie Natur, europäische Mythologien und pagane Imaginarien. Nach der EP Nocturnal Dance of the Dragonfly (2004) und dem Album Fairydust (2004) schärfte die Band ihre Identität auf Reverie (2006) und Legends of Blood and Light (2008). Die Weiterentwicklung zeigte sich mit Beyond The Woods - The Acoustic Songs (2011) und The Silver Wheel (2012), bevor eine stärkere rituelle Ausrichtung auf Ouroboros (2016), Witchcraft (2018) und The Book of Shadows (2020) in den Vordergrund trat. Auf europäischen Gothic-, Mittelalter- und Folk-Bühnen präsent, spielte Trobar de Morte mehrfach beim Wave-Gotik-Treffen sowie beim Festival-Mediaval und Castlefest und teilte sich Bühnen bzw. tourte mit Bands wie Faun, The Moon and the Nightspirit, Garmarna und der Orquesta Celta de Barcelona.

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