Trepaneringsritualen

Geboren in Göteborg, formte sich Trepaneringsritualen 2008 um Thomas Martin Ekelund, zunächst als Soloprojekt und ab 2017 gemeinsam mit Peter Johan Nijland. Der Name Trepaneringsritualen verankert sich in einem Imaginaire von Ritual, Körper und Transformation, passend zu einer Musik, die sich zwischen Industrial, Dark Ambient, Death Industrial und Noise bewegt. Das Projekt entwickelt eine kompositorische Handschrift, die auf Drones, langsamen oder martialischen Pulsen, abrasiven Klangteppichen und einer Stimme beruht, die oft eher als Beschwörung denn als klassischer Gesang behandelt wird. Ab Ritualer, blot och botgöring (2008), über Veil the World (2011), Deathward, to The Womb (2012) und Perfection & Permanence (2014) verfeinerte Trepaneringsritualen eine dichte, körperliche und rituelle Ästhetik, die später durch Kainskult (2017), ᛉᛦ - Algir; eller Algir i Merkstave (2019) und die beiden Teile The Totality Of Death (A) und The Totality Of Death (Ω) aus 2024 fortgeführt wurde. Seit seinen Anfängen bewegt sich Trepaneringsritualen auf industriellen, Noise- und experimentellen Bühnen in Europa und darüber hinaus und ging zugleich zahlreiche Überschneidungen mit verwandten Künstlern und Projekten wie Sutekh Hexen oder Mz.412 ein. Parallel dazu verfolgt Thomas Martin Ekelund weitere Aktivitäten unter den Namen Dead Letters Spell Out Dead Words und Teeth.

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vergangene Veranstaltungen 3

Mai 11
Feb. 24
Jan. 15, 2018