Toni Braxton

Geboren in Severn, Maryland, setzte sich Toni Braxton Anfang der 1990er Jahre durch, nachdem sie zunächst in der Familienband The Braxtons gesungen hatte. Sie wurde von L.A. Reid und Babyface entdeckt, die sie in das Umfeld von LaFace Records aufnahmen. Toni Braxton entwickelte einen zeitgenössischen R&B, geprägt von Soul und Adult Pop, getragen von einer tiefen, samtigen Altstimme, die sowohl in Balladen als auch in rhythmusbetonteren Stücken überzeugt. Nach ihren ersten Aufnahmen für den Soundtrack von Boomerang im Jahr 1992 veröffentlichte sie die Alben Toni Braxton (1993), Secrets (1996) und The Heat (2000) — drei Platten, die ihr Repertoire nachhaltig etablierten, von Another Sad Love Song über Un-Break My Heart bis hin zu You’re Makin’ Me High und He Wasn’t Man Enough. Ihre spätere Diskografie zeigt eine größere stilistische Bandbreite, etwa mit More Than a Woman (2002), Libra (2005), Pulse (2010), dem Duettalbum Love, Marriage & Divorce mit Babyface (2014) sowie Sex & Cigarettes (2018) und Spell My Name (2020). Neben ihrer Musikkarriere arbeitete Toni Braxton auch am Broadway in Beauty and the Beast und später in Aida und hielt eine Residency in Las Vegas — ein Werdegang, der sich zwischen Mainstream-R&B, der Theaterbühne und regelmäßigen Kollaborationen mit Babyface bewegt.

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Joe
Konzert

Joe

  • Sa., Februar 13, 2027
  • Eventim Apollo
  • Boyz II Men, Toni Braxton, Joe, Dru Hill