Tim Christensen

Geboren 1974 in Kopenhagen, fiel der dänische Sänger, Gitarrist und Songwriter Tim Christensen zunächst Anfang der 1990er-Jahre als Frontmann des Rocktrios Dizzy Mizz Lizzy auf, das auf der dänischen Alternativszene aktiv war, bis sich die Band 1998 erstmals trennte. Christensen begann danach eine Solokarriere, in der er melodischen Rock mit Pop- und Powerpop-Einflüssen entwickelte, geprägt von einer Vorliebe für strukturierte Songs und mehrstimmige Harmonien. Sein erstes Album „Secrets on Parade“ (2000), gefolgt von „Honeyburst“ (2003), etablierte dieses Spektrum zwischen introspektiven Balladen und elektrischerem Material, während „Superior“ (2008) die rockige Ausrichtung und die Arrangierkunst weiter ausbaute. Neben Konzerten im In- und Ausland veröffentlichte er unter anderem das Live-Album „Live at Abbey Road Studios 2004“ (2004) und nahm „Tim Christensen and The Damn Crystals“ (2011) mit seiner Begleitband auf. Sehr verbunden mit der angelsächsischen Popmusik der 1960er und 1970er Jahre, zollte Christensen häufig Paul McCartney Tribut, zuletzt mit dem Bühnenprojekt „Pure McCartney“ 2013 zusammen mit Mike Viola und Tracy Bonham, während er parallel die Aktivitäten von Dizzy Mizz Lizzy wieder aufnahm.

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Konzert

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