Thea Gilmore

In Oxford als Tochter irischer Eltern geboren, behauptete sich Thea Gilmore ab den späten 1990er-Jahren in einem Stil, der Folkrock, Indie-Pop und akustisches Songwriting vereint. Ihre Texte sind narrativ, die Arrangements verbinden elektrische Gitarren, Popmelodien und eine alternative Klangfarbe. Thea Gilmore begann schon sehr jung zu schreiben, arbeitete später im Studio und ging eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Nigel Stonier ein, der sie in wichtigen Phasen ihrer Laufbahn begleitete. Ihre Diskographie beginnt mit Burning Dorothy (1998) und entwickelte sich schnell weiter mit The Lipstick Conspiracies (2000), Rules for Jokers (2001), Songs from the Gutter (2002) und Avalanche (2003). Parallel zu ihrer Solokarriere war sie 2002 am Projekt Reel and Soul Association beteiligt, das amerikanische Soul-Elemente mit britischem Folk verband, und sie setzte ihre regelmäßigen Auftritte im Vereinigten Königreich solo wie mit Band fort. Auf Einladung von Joan Baez begleitete sie deren Tournee 2004; es folgten Harpo’s Ghost (2006), Liejacker (2008), Murphy’s Heart (2010) und John Wesley Harding (2011), eine vollständige Neuinterpretation des Albums von Bob Dylan. Thea Gilmore veröffentlichte außerdem Don’t Stop Singing (2011) zu bisher unveröffentlichten Texten von Sandy Denny, danach Regardless (2013), Ghosts and Graffiti (2015), The Counterweight (2017) und Small World Turning (2019).

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Konzert

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