The Hooters

Gegründet in Philadelphia im Jahr 1980 um Rob Hyman und Eric Bazilian, entwickelt The Hooters melodischen Rock, genährt von New Wave, Roots Rock, Folk, Ska und Reggae, mit einem ausgeprägten Geschmack für Arrangements, in denen Gitarren, Keyboards und Melodica sich kreuzen – ein Instrument, dem die Band ihren Namen verdankt. Nachdem sie sich auf der lokalen Szene in Pennsylvania etabli hatten, veröffentlichten The Hooters 1983 Amore, danach erlangten sie Mitte der 1980er Jahre große Sichtbarkeit mit Nervous Night von 1985, getragen vor allem von 'All You Zombies', 'Day by Day' und 'And We Danced'. Die Band trat im gleichen Jahr bei Live Aid in Philadelphia auf, bevor sie ihr Publikum in Europa mit One Way Home von 1987 und Titeln wie 'Johnny B' und 'Satellite' erweiterte, wobei das Pop-Songwriting sich zu sozialen und politischen Themen hin öffnet. Die Laufbahn von The Hooters umfasst auch Kooperationen rund um Cyndi Lauper, an der Hyman und Bazilian bei ihrem ersten Album beteiligt waren, ebenso wie die Auftritte des Gigs The Wall in Berlin im Jahr 1990. Nach Zig Zag von 1989 und Out of Body von 1993, gefolgt von einer Pause Mitte der 1990er, nahm The Hooters Anfang der 2000er wieder Fahrt auf, vor allem in Deutschland und Mitteleuropa, bevor Time Stand Still im Jahr 2007 und Rocking & Swing im Jahr 2023 veröffentlicht wurden. Noch immer aktiv bewahrt The Hooters diese Identität, die sowohl Radiofreundlichkeit als auch verwurzelt in einer amerikanischen Rocktradition ist, offen für Pop-Einflüsse.

Kommende Veranstaltungen 2