Thomas Dutronc
Als Sohn von Jacques Dutronc und Françoise Hardy wurde Thomas Dutronc 1973 in Paris geboren. In einer solchen Familie aufzuwachsen fördert verschiedene künstlerische Begabungen. Nach einem Versuch in der Fotografie widmete sich Thomas Dutronc der Musik und lernte Gitarre. Die Musik liegt ihm im Blut, und bald entwickelte er ein eigenes musikalisches Universum: ein jazziges, manouche-geprägtes Repertoire mit viel Swing. Parallel dazu hatte Thomas Dutronc Filmauftritte, unter anderem in «Le derrière» (1988) und «Confession d’un dragueur» (2001). Er komponierte das Stück «Mademoiselle» für Henri Salvador und beteiligte sich an der Komposition von «La bonne étoile» für -M-. Gestärkt durch diese Erfahrungen veröffentlichte er 2007 sein erstes Album «Comme un manouche sans guitare». Diese Platte wurde in Frankreich sehr erfolgreich, vor allem dank des eindrucksvollen und leicht provokanten Titels «J’aime plus Paris». Nach einer umfangreichen Konzerttournee und einem ausverkauften Zénith de Paris, von dem ein Live-Album erschien, meldete sich Thomas Dutronc 2011 mit seinem zweiten Album «Silence, on tourne, on tourne en rond» zurück, produziert vom Label Mercury.
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