The Goo Goo Dolls
1986 in Buffalo im US-Bundesstaat New York gegründet, entwickelte The Goo Goo Dolls zunächst einen Sound zwischen Punkrock und Power Pop um Sänger-Gitarristen John Rzeznik und Bassist-Sänger Robby Takac, zunächst mit Schlagzeuger George Tutuska, der später durch Mike Malinin ersetzt wurde. Die frühen Alben von The Goo Goo Dolls — “Goo Goo Dolls” (1987), “Jed” (1989) und “Hold Me Up” (1990) — verorteten sich in der US-amerikanischen Alternative- und College-Rock-Szene, bevor “Superstar Car Wash” (1993) und “A Boy Named Goo” (1995) einen Wechsel hin zu melodischerem Rock markierten, getragen von der Single “Name”. Mit “Dizzy Up the Girl” (1998), das “Iris” enthält, für den Soundtrack des Films “City of Angels” geschrieben, etablierte sich The Goo Goo Dolls mit einer Mischung aus Poprock, akustischen Balladen und radiosfreundlichen E-Gitarren. In den 2000er-Jahren setzte die Band ihren Weg mit “Gutterflower” (2002) und “Let Love In” (2006) fort, festigte einen Stil mit mitsingbaren Refrains und ausgefeilten Arrangements und veröffentlichte anschließend “Something for the Rest of Us” (2010) und “Magnetic” (2013), die das Gleichgewicht zwischen alternativem Erbe und Pop-Songwriting bewahrten. Inzwischen im Wesentlichen ein Duo um Rzeznik und Takac, nimmt The Goo Goo Dolls weiterhin auf und tourt mit Alben wie “Boxes” (2016), “Miracle Pill” (2019), dem saisonalen Werk “It’s Christmas All Over” (2020) und “Chaos in Bloom” (2022) und behauptet damit dauerhaft seinen Platz in der zeitgenössischen US-Rockszene.
kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
vergangene Veranstaltungen 13
| Apr. 11 |
|
| Apr. 10 |
|
| Apr. 8 |
|
| Apr. 6 |
|
| Apr. 4 |
|