Benga

Geboren in Clapton und verbunden mit der Croydon-Szene im Süden Londons, zählt Benga, mit bürgerlichem Namen Adegbenga Adejumo, zur Entstehung des britischen Dubstep Anfang der 2000er, in der Nachfolge von UK Garage und der Londoner Bassmusik. Als Jugendlicher frequentierte er den Plattenladen Big Apple, wo er Skream und DJ Hatcha traf, und veröffentlichte bereits 2002 früh die Single „Skank“, bevor weitere Releases auf Labels wie Big Apple, Hotflush und Planet Mu folgten. Seine Laufbahn kristallisierte sich mit der Veröffentlichung von Newstep (2006) sowie den Alben Diary of an Afro Warrior (2008) und Chapter II (2013) heraus, die einen Sound mit massiven Bässen, trockenen Rhythmen und einer stärkeren Hinwendung zu vokal orientierten Formaten zeigen. Benga arbeitet zudem regelmäßig in Kollaboration, insbesondere mit Skream und Coki, und trat im Trio Magnetic Man — gegründet mit Skream und Artwork — in einer direkteren, cluborientierten Version dieser Ästhetik auf. Parallel dazu produzierte er für andere Künstler, darunter Katy B für „Katy on a Mission“ (2010), und moderierte ab 2011 gemeinsam mit Skream eine Sendung auf BBC Radio 1. Nach einer Pause Mitte der 2010er-Jahre nahm Benga seine Aktivitäten wieder auf und veröffentlichte unter anderem die Single „Psychosis“ (2018).

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  • Hippodrome Paris Vincennes
  • Boys Noize, Flowdan, Channel Tres, horsegiirL, Frost Children, Floating Points, 1tbsp, SebastiAn, WODD, RHR, Floorplan, Young Marco, Busy P, Benga, Satoshi Tomiie, Dax J, Palms Trax, Girls Don't Sync, u.r.trax, Adiel, Mathew Jonson, Sedef Adasï, Mad Rey, Mia Koden, Tomoki Tamura, Quelza, Tatyana Jane, GЯEG, Andy4000, Bambi, IAMBP, Kokoprisci, SALOME, Verraco