The Early November
The Early November wurde Anfang der 2000er Jahre in Hammonton, New Jersey, gegründet und gehört zur nordamerikanischen Emo- und Alternative-Rock-Welle, die damals vom Label Drive-Thru Records getragen wurde. Unter der Leitung von Sänger und Gitarrist Arthur 'Ace' Enders entwickelte die Band einen Klang, der Emo, Pop-Punk und Indie-Rock verbindet, aufgebaut auf melodischen Gitarren, Wechseln zwischen ruhigen Passagen und roheren Ausbrüchen sowie introspektiven Texten. Nach der EP 'For All of This' (2002) veröffentlichte The Early November 2003 sein Debütalbum 'The Room's Too Cold' und 2006 das dreiteilige Konzeptalbum 'The Mother, the Mechanic, and the Path', das Rock, akustische Stücke und narrative Passagen nebeneinanderstellt. Die Band war Anfang der 2000er in US-Touren präsent, darunter dem Warped Tour, legte 2007 eine Pause ein und formierte sich 2011 neu, wobei der Kern um Ace Enders, Sergio Anello und Jeff Kummer bestehen blieb. Das Comeback manifestierte sich mit 'In Currents' (2012), gefolgt von 'Imbue' (2015) und 'Lilac' (2019), die das Gleichgewicht zwischen rockiger Energie und reduzierten Balladen fortführen. Mit 'Twenty' (2022), einer Mischung aus neuen Aufnahmen und Neuinterpretationen älterer Stücke, feierte The Early November dann sein zwanzigjähriges Bestehen, gefolgt vom selbstbetitelten Album 'The Early November' (2024), das die Kontinuität eines Projekts bestätigte, das der Emo- und Alternative-Szene der USA verbunden geblieben ist.
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The Early November & Hellogoodbye
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- Hellogoodbye, The Early November
The Early November & Hellogoodbye
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