Tha Playah

Geboren 1982 in Nijmegen, Niederlande, hat Jim Hermsen unter dem Namen Tha Playah seit Beginn der 2000er Jahre eine Laufbahn, die fest im Mainstream-Hardcore verankert ist. Tha Playah veröffentlichte seine ersten Tracks bereits 2002 auf Neophyte Records, darunter "Hit ’Em", und baute eine Diskografie auf, die von schnellem, dichtem und sehr geradlinigem Hardcore geprägt ist, in dem düstere Melodien, gesampelte Stimmen und Strukturen für Club- wie Festivalauftritte verschmelzen. Sein erstes Album, The Greatest Clits, erschien 2006 und festigte seine dauerhafte Präsenz in der niederländischen Gabber-Szene. Im Laufe der Jahre spielte Tha Playah regelmäßig auf Veranstaltungen wie A Nightmare in Rotterdam, Hellraiser, Project Hardcore, Dominator oder Qlimax und arbeitete mit Neophyte, Evil Activities, Promo, The Viper, Nosferatu und E-Force zusammen. Nach mehreren Jahren bei Neophyte Records gründete Tha Playah 2019 sein eigenes Label, State of Anarchy, und veröffentlichte im selben Jahr das Album Sick and Twisted. Seitdem verfolgt Tha Playah eine Arbeit zwischen festivaltauglichem Hardcore und dunkleren Klangfarben mit einer direkten, unverblümten Ästhetik.

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Energy Festival 2026
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Energy Festival 2026

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  • D-Block & S-te-Fan, Ran-D, Sickmode, Krowdexx, Dimitri K., The Dark Horror, D-Sturb, Warface, Rebelión, Sound Rush, N-Vitral, TOZA, Yoshiko, Lekkerfaces, Noiseflow, The Straikerz, Radical Redemption, D-Fence, Noxiouz, Satirized, Act of Rage, Unicorn On Ketamine, The Dope Doctor, Evil Activities, Hysta, The Viper, Tha Playah, Mind Compressor, Nosferatu, Chaos Project, Vernex, Invaderz, Drokz, Sakyra, NRKI, Chicago Zone