Beirut

Das Projekt Beirut wird vom amerikanischen Musiker Zach Condon aus Santa Fe, New Mexico, getragen. Beirut entstand Mitte der 2000er Jahre mit einer Mischung aus Indie-Pop, Folk und Einflüssen balkanhafter Blasmusik. Das erste Album Gulag Orkestar (2006), größtenteils im Heimstudio aufgenommen und später von einer erweiterten Live-Besetzung präsentiert, prägte eine Ästhetik aus Blechbläsern, Akkordeon, Ukulele und akustischen Perkussionen. The Flying Club Cup (2007) verstärkte die Verbindung zur europäischen, orchestralen Chansonstradition, während die EP March of the Zapotec / Holland (2009) südamerikanische und elektronische Klangfarben einbrachte. Mit The Rip Tide (2011) und No No No (2015) straffte Condon das Songwriting auf kürzere Formate, behielt jedoch Streicher- und Bläserarrangements mit sanfter Melancholie bei. In New York ansässig, tourte er ausgiebig in der unabhängigen Szene Europas und Nordamerikas, bevor er 2019 mit Gallipoli zurückkehrte; die Compilation Artifacts (2022) und Hadsel (2023) setzen dieses orkestrierte Songwriting zwischen Folk, Kammerpop und Reisemusik fort.

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Konzert

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Beirut, Vincent Peirani
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Beirut, Vincent Peirani

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