Swim Deep

Gegründet in Birmingham im Jahr 2011 um Austin Williams, entstand Swim Deep zunächst in der B-Town-Szene von Digbeth mit einem Indie-Pop-Sound, der von Dream Pop, Shoegaze sowie Baggy- und New-Wave-Referenzen geprägt ist. Nach ersten online veröffentlichten Songs und einem Vertrag bei Chess Club/RCA brachte Swim Deep 2013 Where the Heaven Are We heraus, ein Debüt mit nebligen Gitarren und geschmeidigen Melodien. Auf Mothers (2015) entwickelte die Band ihre Ästhetik weiter: Die Pop-Schreibweise öffnete sich für psychedelische Texturen und Rhythmen, die von Acid House und Balearic Beat geprägt sind. Mehrere Besetzungswechsel begleiteten die Entstehung von Emerald Classics, das 2019 erschien – ein weiter gefasstes, helleres Album, das nach dem Weggang langjähriger Mitglieder aufgenommen wurde. 2022 veröffentlichte Swim Deep die kollaborative EP Familiarise Yourself with Your Closest Exit, unter anderem mit Phoebe Green, Hatchie und Dept, in einer rauchigeren, direkteren Pop-Ausprägung. Diesen Weg setzte die Band mit There's a Big Star Outside (2024), produziert von Bill Ryder-Jones, fort und verfeinerte eine sensiblere Songwriting-Handschrift, ohne ihren Mix aus psychedelischem Pop, britischem Indie und träumerischen Klangflächen aufzugeben.

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  • Sa., August 22
  • Future Yard
  • Swim Deep, The Slow Country, Wojtek the Bear
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  • Fr., September 25
  • YES
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Sept. 22, 2024