The Isley Brothers

Gegründet Mitte der 1950er Jahre in Cincinnati, Ohio, brachten The Isley Brothers zunächst die Brüder O’Kelly, Rudolph und Ronald Isley mit einem Gospelrepertoire zusammen, bevor sie sich Rhythm and Blues und Soul zuwandten. Ende der 1950er Jahre in New York ansässig, wurden sie mit dem Titel "Shout!" (1959) bekannt, der predigende Gesangsformen, Call-and-Response und rockige Energie vereint. Später widmeten sie sich auch Doo-Wop und Twist, unter anderem mit dem Album "Twist & Shout" (1962). Nach einem Aufenthalt bei Motown Mitte der 1960er Jahre — eine Phase, die von "This Old Heart of Mine" (1966) geprägt war — gründeten The Isley Brothers ihr eigenes Label T-Neck und erweiterten die Besetzung um Ernie und Marvin Isley sowie den Keyboarder Chris Jasper. Dadurch entwickelte sich ihr Sound zu einer Mischung aus Soul, Funk, Rock und langsamen Balladen. Die Alben "3 + 3" (1973) und "The Heat Is On" (1975) markierten diesen Wandel mit charakteristischen Gitarren, langsamen Grooves und einem Stimmregister, das von Falsett bis zu rauerem Gesang reicht, während "Between the Sheets" (1983) eine Ästhetik näher am Quiet Storm und zeitgenössischem R&B verfolgt. Im Laufe der Zeit durchliefen The Isley Brothers so mehrere Generationen von Soul und Funk — von Vokalformationen bis zur kompletten E‑Band‑Besetzung — und setzten ihre Aufnahmen und Tourneen über die 2000er Jahre hinaus fort, etwa mit dem Album "Eternal" (2001).

kommende Veranstaltungen 1

NN North Sea Jazz Festival - Vrijdag Dagkaart
Konzert

NN North Sea Jazz Festival - Vrijdag Dagkaart

  • Fr., Juli 10
  • Rotterdam Ahoy
  • Sienna Spiro, Jalen Ngonda, Diana Krall, Bilal, The Isley Brothers, The Roots, Asaf Avidan, Jon Batiste, Robert Glasper, LA LOM, KOKOROKO, Snarky Puppy, Metropole Orkest, Esperanza Spalding, Cécile Mclorin Salvant, Joshua Redman, Chris Potter, Gonzalo Rubalcaba, Kenny Barron, Eric Harland, Vijay Iyer, Gallowstreet, Wadada Leo Smith, Grace Bowers & The Hodge Podge, Yuri Honing, Steve Coleman